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BERLINER ÄRZTE

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Das Ärzteblatt BERLINER ÄRZTE ist die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer Berlin, Körperschaft des öfftl. Rechts


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Ihre Suchanfrage: Jahrgang: 2011, Heft: 10 (Oktober), hat 27 Treffer ergeben.


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Editorial

Die Staatsschuldenkrise und die Berliner Ärzteversorgung

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 3 | Verfasser: Wille, Elmar, Dr med

Anfragen, mündlich oder schriftlich, zur Solidität der Berliner Ärzteversorgung gehen immer häufiger bei uns ein. Darum hatte ich in der September-Ausgabe von BERLINER ÄRZTE die Struktur der fast 6 Mrd. Euro schweren Kapitalanlagen und ihre Aufsicht differenzierter dargestellt. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Netzwerk CIRS-Berlin: Der aktuelle Fall

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 4

Thema: "Aufgegessen, nicht gespritzt!" ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Naturheiltage Berlin

Herbstkongress 2011 - Kurs II

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 4

Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung "Naturheilverfahren" mit Zertifizierung ...


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Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 5


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Nachrichten

Die MUT Gesellschaft für Gesundheit bietet aktuell folgende Fortbildungskurse an

Fortbildung

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 6

Kurse für Praxismitarbeiter/innen ...


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Nachrichten

Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge

Medizinische Fachangestellte

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 6

Arzthelferinnen und Auszubildende haben seit 2008 einen tarifvertraglich geregelten Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung und Entgeltumwandlung. ...


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Nachrichten

Wie Ärzte Hilfe leisten können

Humanitärer Kongress

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 7

"Ideals, Reality and Compromise: Do We Meet Humanitarian Needs?" steht im Fokus des dies- jährigen Humanitären Kongresses, der am 28. und 29. Oktober in der Charité stattfindet. ...


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Nachrichten

Rezeptfälschungsdelikte: Neue Erreichbarkeit beim LKA

Kriminalität

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 7

Beim Landeskriminalamt Berlin gibt für Rezeptfälschungsdelikte eine geänderte Dienststelle. Sie erreichen das zuständige Kommissariat jetzt unter: LKA 235 Tel.: 030-4664-923 500/1 , Fax: 030-4664-923 599 Mail: lka235@polizei.berlin.de ...


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Leserbrief

"Leben hinter der Mauer"

BERLINER ÄRZTE 06/2010, S. 27

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 8 | Verfasser: Jontof-Hutter, Ron

Als ehemaliger Anti-Apartheid- Aktivist und als jemand, der regelmäßig arabische Patienten behandelt, einschließlich solcher mit Kriegstraumata, begrüße ich Dr. Grüneisens Besorgnis um die Menschenrechte. ...


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Leserbrief

Titelbilder von BERLINER ÄRZTE

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 9 | Verfasser: Wegener, Hans-Herbert, Dr

Was ich schon seit vielen Monaten einmal sagen wollte: Layout und hintergründiges, oft verschmitztes Aufgreifen des jeweiligen Hauptthemas auf der Titelseite des Kammerblattes sind seit längerem bemerkenswert gelungen, machen den potentiellen Leser neugierig und somit zum realen Leser, werben somit besser als tausend Anzeigen. ...


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Leserbrief

Was wird aus dem Hausarzt-Nachwuchs?

Allgemeinmedizin

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 9 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Vittoria Braun, Professorin für Allgemeinmedizin und ehemaliges Mitglied des Vorstandes der Ärztekammer Berlin, verabschiedet sich von der Charité in den Ruhestand. ...


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Fortbildung

Sicherer verordnen

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 10 | Verfasser: Hopf, Günter, Dr


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Bundesinstitute

BfR weist auf gesundheitliche Risiken von Tätowierungen und deren Entfernung hin

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 11

Tätowierungen können mit unerwünschten Wirkungen wie Infektionen, Narbenbildung oder allergischen Reaktionen verbunden sein. Zudem sind gesundheitliche Langzeitwirkungen der Tätowiermittel, die unter die Haut eingebracht werden, möglich. Aber auch die Entfernung von Tattoos ist nicht ohne Risiko: Seit einiger Zeit werben Anbieter verstärkt mit Verfahren, in denen flüssige Tattooentferner verwendet werden. ...


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Nachrichten

Wenn reden Gold ist

APS-Broschüre

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 12

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) hat kürzlich die neue Broschüre "Reden ist Gold – Kommunikation nach einem Zwischenfall" der Öffentlichkeit vorgestellt. APS-Vorsitzende Hedwig Francois-Kettner erklärte, dass bei unerwünschten Ereignissen und Behandlungsfehlern eine professionelle Kommunikation mit den Betroffenen und deren Angehörigen von zentraler Bedeutung ist. ...


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Nachrichten

Landesprogramm für mehr Gesundheit in Kitas gegründet

Prävention

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 12

Das Berliner Landesprogramm Kitas bewegen - für die gute gesunde Kita unterstützt Kindertageseinrichtungen, die Bildungs- und Gesundheitschancen von Kindern zu steigern und Benachteiligungen abzubauen. ...


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Nachrichten

Minister Bahr verteidigt Versorgungsgesetz

Podiumsdiskussion

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 13 | Verfasser: Rudat, Sascha

Das geplante Versorgungsstrukturgesetz hat am 7. September im Mittelpunkt einer Rede von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) im Berliner Polikum Fennpfuhl gestanden. Bahr, der wenige Tage zuvor mit der Ankündigung, Ärzte für zu lange Patientenwartezeiten bestrafen zu wollen, für Unmut gesorgt hatte, sprach dort vor einem größtenteils ärztlichen Publikum über die anstehenden Reformen. ...


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Nachrichten

Impfungen in der Praxis

Fortbildung

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 13

Praxisrelevantes Tagesseminar zu den aktuellen STIKO-Empfehlungen und den allgemeinen Grundlagen von Aufklärung bis Impfversager, Nutzen-Risikoabwägung in der Schwangerschaft, Reiseimpfungen und praxisrelevante Fragen. ...


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Titelthema: Medizin, Forschung und Politik nach dem EHEC-Ausbruch

Lehren, Lob und Langzeitstudien

Medizin, Forschung und Politik nach dem EHEC-Ausbruch

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 14 - 16 | Verfasser: Müller-Lissner, Adelheid

Denkt man an die einhundert bis zweihundert Menschen, die dauerhaft auf die Dialyse angewiesen bleiben werden oder eine neue Niere brauchen, dann ist ein Begriff wie "Entwarnung" natürlich ganz und gar unangemessen. Auch diejenigen unter den leichter Erkrankten, die den Keim nach wie vor ausscheiden, sind noch nicht ganz und gar beruhigt. Ansonsten aber ist verständlich, dass das Enterohämorrhagische Escherichia-coli-Bakterium O 104, besser bekannt als EHEC, aus den Schlagzeilen der Medien inzwischen verschwunden ist. Zumal die Bürger längst andere Sorgen plagen. Am 26. Juli erklärte das Robert Koch-Institut (RKI) den EHEC-Ausbruch, der die Republik seit Mai in Atem gehalten hatte, denn auch offiziell als beendet. Seit Ende Juni waren nur noch vereinzelt Neuerkrankungen gemeldet worden. Behörden, Forschungslabore und behandelnde Ärzte bekamen endlich mehr Luft, um den "Fall EHEC" aufzuarbeiten. Eine Zwischenbilanz. ...


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Titelthema: Medizin, Forschung und Politik nach dem EHEC-Ausbruch

Chronik der Ereignisse

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 17


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Titelthema: Medizin, Forschung und Politik nach dem EHEC-Ausbruch

"Wir müssen wachsam sein und Lehren ziehen, statt Tadel zu verteilen"

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 18 - 19 | Verfasser: Müller-Lissner, Adelheid

Ein Gespräch mit dem Präsidenten des Robert Koch-Instituts, Prof. Reinhard Burger ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 20 - 21

Bestandene Facharztprüfungen Juli bis August 2011 ...


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Fortbildung

Veranstaltungen der Ärztekammer Berlin

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 22 - 23


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Kammertag 2011: Einblicke in die Ärztekammer

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 26 - 29 | Verfasser: Rudat, Sascha

Der diesjährige Kammertag am 2. September stand unter dem Motto "Ärztekammer Berlin: Einblick, Ausblick". Der Einladung der Ärztekammer Berlin gefolgt waren ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter sowie Vertreter der Politik und des Berliner Gesundheitswesens. Der Berliner Gesundheitsstaatssekretär Professor Dr. Benjamin-Immanuel Hoff hielt ein Grußwort. Im Rahmen des Kammertages wurden Professor Dr. med. Walter Thimme und Dr. med. Manfred Richter-Reichhelm mit der Georg-Klemperer-Medaille der Ärztekammer Berlin für ihre besonderen Verdienste um die medizinische Versorgung der Bevölkerung und die Belange der Ärzteschaft ausgezeichnet. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Neue Strukturen für das Versorgungswerk

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 30 | Verfasser: Wille, Elmar, Dr med

Die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Berlin hat am 28. September eine eigenständige Vertreterversammlung für die Berliner Ärzteversorgung gewählt (nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe, Anmerk. der Redaktion). Diese wurde aufgrund einer Änderung des Heilberufekammergesetzes notwendig. Wir berichteten mehrmals ausführlich. Lesen Sie nachfolgend die wichtigsten Neuerungen. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Die "Arzt-Stunde" in Berlin

Gesundheitsförderung und Sexualaufklärung von Müttern und Kindern in Schulen

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 31 - 33 | Verfasser: Klapp, Christine, Dr med; Eversheim, Heike; Fernandes, Christine; Joussen, Inga, Dr med; Günther, Friederike, Dr med; Schlegel, Maral; Wenz, Marion

Präventives ärztliches Engagement für die gesunde körperliche und seelische Entwicklung von jungen Menschen in der Adoleszenz hat einen Namen: "Arzt-Stunde zur Sexualerziehung" der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau (ÄGGF e. V).BERLINER ÄRZTE stellt zwei renommierte Projekte dieser interkulturellen Gesundheitsförderung vor. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Die Charité — geschichtslos?

Museum und medizinhistorische Bibliothek in Gefahr

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 34 - 35 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Große Aufregung und Verwirrung um das anscheinend – oder nur scheinbar? – bedrohte historische Erbe der Charité: Virchows Museum und die wertvolle medizinhistorische Bibliothek. Hier ein Versuch, die Sache zu entwirren. ...


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Feuilleton

Ein Hofarzt aus Mantua

Jetzt im Bode-Museum

Berliner Ärzte: Ausgabe 10/2011, S. 36 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Dass auch ein Medicus unter all den Schönen und Edlen aus der Renaissance anzutreffen ist, war kaum zu erwarten. Es ist zudem ein besonders individuelles, sicherlich ähnliches Bildnis - ganz anders als die frühen steif-statuarischen Profilportraits. ...