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BERLINER ÄRZTE

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Das Ärzteblatt BERLINER ÄRZTE ist die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer Berlin, Körperschaft des öfftl. Rechts


Umschlag

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Ihre Suchanfrage: Jahrgang: 2015, Heft: 6 (Juni), hat 25 Treffer ergeben.


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Editorial

Arzte helfen Ärzten

ein Patenschaftsnetzwerk für syrische Asyl-Ärztinnen (Gastkommentar)

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 3 | Verfasser: Katterbach, Rainer, Dr. med.

Letztes Jahr berührten mich im „Tages­spiegel“ die geschilderten Erfahrungen eines nach Berlin geflohenen syrischen Arzt-Ehepaares. Sie seien Berlin zwar sehr dankbar für den gewährten Schutz als anerkannte Flüchtlinge, fühlten sich hier aber fremd und orientierungslos. Ihre berufliche Zukunft bereite ihnen Sorgen. ...


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Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 5


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Nachrichten

BERLINER ÄRZTE 04/15 Zu „Ein Jahr Gewaltschutzambulanz in Berlin“

Leserbrief

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 6 | Verfasser: Lüder, Steffen, Dr.

Die Kollegen Etzold, Reinemann und Tsokos stellen die Arbeit im ersten Jahr der Gewaltschutzambulanz dar. Es gab in der Vergangenheit in einer Buch-Publikation von Tsokos/Etzold ja die nüchterne Feststellung, dass die Berliner Kinder- und Jugendärzte in Sachen Gewaltschutz oder Erkennen von Misshandlungen Reserven haben. ...


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Nachrichten

Erstmals nicht-ärztliche wissenschaftliche Fachgesellschaft in AWMF Präsidium aufgenommen

Leitlinien

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 6 - 7

Neuer Präsident der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizin Fachgesellschaften e.V.) ist der Gynäkologe Professor Dr. med. Rolf Kreienberg aus Landshut. ...


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Nachrichten

„Gute Pillen – Schlechte Pillen“ mit neuer Website

Internetauftritt

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 8

„Gute Pillen – Schlechte Pillen“ präsentiert sich mit einem neuen Internetauftritt, der wie die gleichnamige Zeitschrift komplett werbefrei ist und bewährte Features sowie viele neue, interessante Informationsangebote integriert. ...


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Nachrichten

Chefarztwechsel und neue Strukturen

Aus Berliner Krankenhäusern wurden uns folgende Änderungen gemeldet:

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 8

Evangelische Elisabeth Klinik Berlin | HELIOS Klinikum Berlin-Buch | Labor Berlin ...


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Nachrichten

„Impfen schützt alle – Masern-Elimination ist machbar!“

Impfkonferenz

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 9

Unter dem Motto „Impfen schützt alle – Masern-Elimination ist machbar!“ findet am 18. und 19. Juni 2015 in der Urania Berlin die 4. Nationale Impfkonferenz statt, die von den Ländern Berlin und Brandenburg gemeinsam als Gesundheitsregion ausgerichtet wird. ...


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Fortbildung

Sicherer Verordnen

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 10 | Verfasser: Hopf, Günter, Dr


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Bundesinstitute

Wasserpfeifenkonsum bei Jugendlichen weit verbreitet

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 11

Die Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) des Robert Koch-Instituts (RKI) liefert umfangreiche Daten zur Gesundheit, zum Gesund­heitsverhalten und zur Gesundheitsver­sorgung der heranwachsenden Generation. ...


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Nachrichten

Berliner Hochschulen bündeln ihre Aktivitäten für Public Health

Zusammenschluss

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 12

Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Technischen Universität Berlin (TU) und der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) hat sich die Berlin School of Public Health (BSPH) neu konstituiert. ...


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Nachrichten

Klumpfußbehandlung in Tansania

Spendenaufruf

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 12

Jährlich werden in Tansania rund 3.000 Kinder mit Klumpfüßen geboren. Unbehandelt sind diese ein körperliches Handicap und führen oftmals auch zu sozialer Ausgrenzung. Daher engagieren sich die Berlinerin Dr. Annemarie Reeg und die Brandenburgerin Dr. Ute Brückner seit vielen Jahren in der Behandlung von kindlichen Klumpfüßen. ...


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Nachrichten

„Regenerative Therapien: Von Stamm- und anderen Zellen, Biomaterialien und weiteren Stimuli“

Vortragsreihe

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 12

In einer neuen Vortragsreihe an der Urania Berlin, An der Urania 17, stellen Wissenschaftler des Berlin-Brandenburger Centrums für Regenerative Therapien (BCRT) ihre aktuellen Forschungen zur regenerativen Medizin vor. ...


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Nachrichten

„Nicht-ärztliche/r Praxisassistent/in“ – Start der Kurse in der Ärztekammer Berlin

Fortbildung

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 13

Die vertragsärztliche Abrechnung des Einsatzes einer nichtärztlichen Praxisassistentin setzt nach der zwischen den Kassenärztlichen Vereinigungen und den Krankenkassen geschlossenen Delegationsvereinbarung u. a. voraus, dass die Mitarbeiterin über eine Zusatzqualifikation (Fortbildung) verfügt. ...


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Nachrichten

„Deutschland wird älter! Was tun, damit die Ärzte nicht ausgehen?“

Symposium

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 13

Ende April fand in Berlin das erste Symposium für junge Ärzte in Deutschland statt, das Teilnehmer und Veranstalter anschließend als interessant und motivierend lobten. ...


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Nachrichten

Werke malender Ärzte für Ausstellung gesucht

Aufruf

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 13

Ärztliches Handeln ist immer Beschäftigung mit dem ganzen Menschen, mit seiner nicht selten lebensbedrohenden, fast immer aber zumindest lebenseinschränkenden Erkrankung. ...


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Titelthema: Zwischen Humanität und Bürokratie

Zwischen Humanität und Bürokratie

Die schwierige medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Migranten ohne Krankenversicherung

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 14 - 20 | Verfasser: Frisch, Julia

Die dramatischen Bilder von Flüchtlingen, die nach Europa möchten, schrecken in diesen Tagen immer wieder auf. Erreichen sie deutschen Boden, stellt insbesondere ihre medizinische Versorgung die Behörden, aber vor allem auch Ärztinnen und Ärzte in Kliniken und Praxen vor große Herausforderungen. In der Hauptstadt läuft zwar einiges besser als in anderen Bundesländern. Dennoch zeigen sich auch hier Mängel, welche die Gesundheitsversorgung nicht nur von Asylbewerbern, sondern ebenso von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus und EUAusländern ohne Krankenversicherung kennzeichnen. Der Vorwurf lautet häufig, dass die Ämter oft nur eine gesetzlich vorgegebene Minimalmedizin ermöglichen, was dazu führe, dass Arztpraxen Abrechnungsscheinen hinterher rennen müssten, Kliniken auf Kosten sitzen blieben, Behandlungen nicht genehmigt würden und ohne ehrenamtliches Engagement viele Migranten gar keine medizinische Versorgung bekämen. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Viele Berufe, ein Patient

Beim Gesundheitsberufetag 2015 wurde über Chancen und Tücken der Interprofessionalität diskutiert

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 21 - 22 | Verfasser: Müller-Lissner, Adelheid, Dr.

Knetmäuse“, „Basteltanten“, „Halbgötter in Weiß, die Arbeit delegieren“: Ein bisschen abschätzig und reichlich klischeehaft, wie hier wichtige Professionen im Gesundheitssystem charakterisiert werden. Oder ist hinter den Formulierungen doch eher feine (Selbst-)Ironie zu vermuten? ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

CIRS Berlin: Der aktuelle Fall

Unbekanntes Objekt im OP

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 23 | Verfasser: Müller-Lissner, Adelheid, Dr.

Eine Ärztin oder ein Arzt berichtet ein Ereignis aus der Anästhesiologie: ...


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Fortbildung

Veranstaltungen der Ärztekammer Berlin

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 24 - 26


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Die neue Berufsordnung – Teil 4

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 26 - 27

Die neue Berufsordnung der Ärztekammer Berlin ist am 20. Dezember 2014 in Kraft getreten. BERLINER ÄRZTE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Regelungen zur Be-rufsausübung, die sich die Berliner Ärztinnen und Ärzte mit ihrer Berufsordnung ge-geben haben, in einer Reihe von Beiträgen im Einzelnen vorzustellen. Nachdem sich BERLINER ÄRZTE in den vergangenen drei Ausgaben speziellen Vorschriften der neuen Berufsordnung gewidmet hat, sollen im 4. Teil die wichtigsten allgemeinen ärztlichen Berufspflichten vorgestellt und erläutert werden. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Gebühren für Fachsprach­prüfung beschlossen

Bericht von der Delegiertenversammlung am 29. April 2015

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 28 - 29 | Verfasser: Rudat, Sascha

Die Delegierten haben sich in ihrer April-Sitzung, die von Kammervizepräsident Elmar Wille (Allianz) geleitet wurde, ausführlich mit dem Thema Fachsprachprüfung für ausländische Ärzte befasst. Außerdem standen die Vorbereitungen für den 118. Deut­schen Ärztetag auf der Tagesordnung und in einem Vortrag stellte der Delegierte Ellis Huber (Fraktion Gesundheit) seine Sicht auf die Chancen und Risiken des geplanten Präven­tionsgesetzes vor. ...


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British Medical Journal

Unterstützung für Mediziner nach Behandlungsfehlern

Die Bedürfnisse dieser „zweiten Opfer“ bleiben häufig außen vor.

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 30 - 31 | Verfasser: Edrees, Hanan, Federico, Frank

Ärzte, die ihre belastenden Gefühle nach einem Behand - lungsfehler oder einem unerwünschten Ereignis nicht bewältigen können, leiden im Stillen. Oft wird von ihnen erwartet, sich dem nächsten Patienten zuzuwenden, ohne dass sie Gelegenheit erhalten, über die Einzelheiten des Vorfalls oder die persönlichen und beruflichen Folgen zu sprechen. Patienten und Angehörige sind die ersten Opfer solcher Vorfälle; wir nennen das beteiligte medizinische Personal daher die zweiten Opfer. ...


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Personalien

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!

Bestandene Facharztprüfungen März und April 2015

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 32 - 33


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Nachrichten

Was sonst noch passierte ...

Verantwortung auf ukrainisch

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 33

Es gibt Ereignisse, die sind so wenig denkbar, dass der übliche Wortschatz für ihre Beschreibung nicht ausreicht. ...


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Feuilleton

„Arsen und Spitzenforschung“

Das Medizinhistorische Museum der Charité widmet dem Forscher und Nobelpreisträger Paul Ehrlich zum 100. Todestag eine eigene Ausstellung.

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2015, S. 34 | Verfasser: Müller-Lissner, Adelheid

Zu höherem Ansehen kann ein Wissenschaftler kaum kommen: Als Paul Ehrlich am 17. August 1915 mit 61 Jahren einem Herzinfarkt erlegen war, telegrafierte Kaiser Wilhelm eilends seiner Witwe Hedwig: „ich beklage mit der gesamten gebildeten welt den tod dieses um die medizinische wissenschaft und die leidende menschheit so hochverdienten forschers, dessen lebenswerk ihm bei der mit- und nachwelt unvergänglichen ruhm und dank sichert“. ...