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BERLINER ÄRZTE

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Das Ärzteblatt BERLINER ÄRZTE ist die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer Berlin, Körperschaft des öfftl. Rechts


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Ihre Suchanfrage: Jahrgang: 2016, Heft: 4 (April), hat 27 Treffer ergeben.


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Editorial

Kapital verpflichtet

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 3 | Verfasser: Albrecht, Matthias, Dr. med.

Spätestens seit große Finanzin­vestoren wie die „Allianz“ öffentlichkeitswirksam den Ausstieg aus Geldanlagen in fossile Energieträger verkünden, fragt sich auch manches Mitglied der Berliner Ärzteversorgung, ob seine Rente durch „nachhaltige“ Investments gesichert wird. Aber was heißt Nachhaltigkeit überhaupt? ...


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Fortbildung

Das Präventionsgesetz – Die ärztliche Präventions­empfehlung

Ein Fortbildungsangebot der Ärztekammer Berlin – Wissen Sie, worum´s geht?!

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 4

Im Juli 2015 trat das „Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention“ (Präventionsgesetz) in Kraft. Die neue gesetzliche Regelung sieht u.a. vor, dass Ärzte im Rahmen der Gesundheitsuntersuchung für Erwach­sene (§ 25 Abs. 1 Satz 2 SGB V), der Ge­sundheitsuntersuchung für Kinder und Jugendliche (§ 26 Abs. 1 Satz 3 SGB V) sowie der arbeitsmedizinischen Vor­sorge oder einer sonstigen ärztlichen Unter­suchung für den Versicherten eine Prä­ventionsempfehlung ausstellen können. ...


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Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 5


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Nachrichten

Satellitensymposium auf dem Deutschen Ärztetag

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 6

Anlässlich des diesjährigen 119. Deutschen Ärztetages in Hamburg findet erstmals ein Satellitensymposium des Bündnis JUNGE ÄRZTE statt. ...


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Nachrichten

In kürzester Zeit viel über Innere Medizin auf hohem Niveau

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 6

Nach einem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr findet derzweite McMaster International Review Course in Internal Medicine(MIRCIM) vom 6.-7. Mai 2016 im polnischen Krakau statt. ...


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Nachrichten

Chefarztwechsel und neue Strukturen

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 7

Aus Berliner Krankenhäusern wurden uns folgende Änderungen gemeldet ... ...


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Nachrichten

9. Gesundheitsforum des LSB Berlin: „Bewegung, Sport und Krebs“

Fortbildung

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 8

Bewegung und Sport in der Prävention und Rehabilitation von Krebserkrankungen Datum: Samstag, 28.05.2016 ...


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Nachrichten

Chefarztwechsel und neue Strukturen

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 9

Aus Berliner Krankenhäusern wurden uns folgende Änderungen gemeldet ... ...


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Nachrichten

Fallzahlen „Wer macht was wie oft?“

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 9

Bereits zum 10. Mal hat die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales unter dem Titel „Wer macht was wie oft“ Fallzahlen zu Krankenhausbehandlungen veröffentlicht. Die Datenbasis der aktualisierten Veröffentlichung ist das Jahr 2014. ...


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Nachrichten

„Ärztliche Bildung im 21. Jahrhundert – innovative Methoden und Technologien“

eLearning

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 9

Der Workshop des Kompetenzbereich eLearning Charité – Universitätsmedizin Berlin Prodekanat für Studium und Lehre in Kooperationmit der Ärztekammer Berlin richtet sich an verantwortliche Personen in der ärztlichen Weiter- und Fortbildung. ...


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Bundesinstitute

Die „Aleppo-Beule“ – ein Krankheitsbild aus Syrien

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 11 | Verfasser: Dieckmann, Sebastian, Dr.

In der medizinischen Versorgung der in den vergangenen Monaten und Jahren nach Deutschland geflüchteten Menschen stellt sich immer wieder die Frage nach besonderen, für das Herkunftsland typischen Erkrankungen. Da etwa die Hälfte der Geflüchteten syrische Staatsbürger sind, von denen nicht wenige aus der stark umkämpften Region um Aleppo kommen, sei an dieser Stelle an das Krankheitsbild der „Aleppo- oder Orient-Beule“ erinnert. ...


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Nachrichten

Hertha-Nathorff-Preis: Vorstand der Ärztekammer Berlin zeichnet beste Masterarbeiten aus

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 12

Am 03.03.2016 würdigte die Ärztekammer Berlin zum 20. Mal die drei besten Masterarbeiten aus den postgraduierten Studiengängen Public Health mit dem Hertha-Nathorff-Preis. ...


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Nachrichten

ÄZQ: Wissenschaftlicher Beirat geplant

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 12

Die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Versorgungsqualität müssen sich in einem immer größer und politisch bedeutenderen Umfeldden wachsenden Herausforderungen der Zukunft stellen. ...


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Nachrichten

Bei der Versorgung von Flüchtlingen Strukturen langsam sichtbar

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 13

Die medizinische Versorgung von Tausenden Asylsuchenden hat Berlin vor große Herausforderungen gestellt. Nach anfänglich teils chaotischen Zuständen zeichnen sich langsam stabilere Strukturen ab. ...


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Titelthema: Dauerbaustelle Krankenhaus

Dauerbaustelle Krankenhaus

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 14 - 20 | Verfasser: Frisch, Julia

Das Gesundheitswesen ist eine ewige Baustelle. Das zeigt mal wieder das jüngst in Kraft getretene Krankenhausstrukturgesetz (KHSG). Auch dieses ist weit davon entfernt, Probleme – vor allem der Klinikfinanzierung – dauerhaft zu lösen. Um es vorweg zu nehmen: Der große Wurf ist das KHSG, wie andere Krankenhausgesetze zuvor, wieder nicht. Die Kliniken in Berlin werden weiterhin auf Millionen Euro warten müssen, die sie für Sanierungen oder Neubauten dringend bräuchten. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Delegierte bereiten außerordent­lichen Deutschen Ärztetag auf

Bericht von der Delegiertenversammlung am 17. Februar 2016

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 21 - 22 | Verfasser: Rudat, Sascha

Auf der Tagesordnung der Februar-Sitzung der Delegiertenversammlung der Ärzte­kam­mer Berlin stand neben der Nachbereitung des außerordentlichen Deutschen Ärztetages und der Wahl der Delegierten bzw. deren Stellvertreter für den regulären Deutschen Ärztetag im Mai das Thema Weiterbildung. Dabei wurden Prüfer für die Weiter­bil­dungsprüfungen und für die Fachsprachprüfungen (s. auch S. 30) nachgewählt. Außer­dem berichtete der Ombudsmann für Weiterbildungsfragen kurz von seiner Tätigkeit. ...


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Fortbildung

CIRS Berlin: Der aktuelle Fall

Fünfzig statt fünf

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 23 | Verfasser: Hoffmann, Barbara, Dr. med.

Aus der Intensivmedizin wird das folgende Ereignis berichtet: Einem älteren Patienten werden versehentlich 50 statt 5 mg Bisoprolol verordnet. Der Pflege-Nachtdienst stellt die Tabletten trotz der hohen Menge. Die Frühdienstpflegekraft erkundigt sich beim Arzt, ob der Patient „die 50 Bisoprolol“ erhalten soll, was bejaht wird. Der Patient erhält daraufhin die 50 mg. Bei der späteren Durchsicht der Medikamente fällt die zu hohe Dosierung auf. ...


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Fortbildung

Veranstaltungen der Ärztekammer Berlin

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 24 - 26


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Berufs- und Gesundheitspolitik

WEITERBILDUNG: Achtung – Auslaufen von Übergangsfristen

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 27

Für das Gebiet Chirurgie und für das Gebiet Innere Medizin ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Der elektronische Arztausweis (eA): Wer braucht ihn wann wofür?

Das E-Health-Gesetz sieht zukünftige Fördermöglichkeiten und Einsatzpflichten für den elektronischen Arztausweis vor; aber nicht für alle Arztgruppen und nicht für alle zugleich.

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 28 - 29

Der elektronische Arztausweis: Was ist das? Der elektronische Arztausweis vereint die Funktion eines klassischen Sichtaus­wei­ses mit folgenden technischen Beson­derheiten ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Ärztekammer Berlin führt Fachsprach­prüfungen erfolg­reich durch

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 30 - 31 | Verfasser: Döring-Wimberg, Catharina, Dr. med.

Die Ärztekammer Berlin hat seit August vergangenen Jahres erfolgreich 81 Fach­sprach­prüfungen für aus dem Ausland stammende Ärztinnen und Ärzte durchgeführt. Dabei bestanden 76 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Prüfung. Bei der Altersverteilung macht die Gruppe der 20- bis 29-Jährigen den größten Anteil aus. ...


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British Medical Journal

Volle Transparenz beim Krebs-Screening

Es ist an der Zeit für objektive Aufklärung anstelle zweifelhafter Überzeugungstaktiken

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 32 - 33 | Verfasser: Gigerenzer, Gerd

Beim Krebs-Screening werden zweifelhafte Kommunikationsstrategien verfolgt: Der Nutzen wird überbetont, und die Gefahren werden kleingeredet. Es werden verschiedene Überzeugungstaktiken angewendet. So wird etwa der Begriff„Prävention“ anstelle von „Früherkennung“ verwendet, wo durch fälschlicherweise suggeriert wird, dass das Screening das Risiko reduziere, an Krebs zu erkranken. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

25 Jahre Perinatal- und Neonatal­erhebung im wiedervereinigten Berlin: Entwicklungen, Ergebnisse und Perspektiven

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 34 - 35 | Verfasser: David, Matthias; Dombrowski, Martina; Ziegert, Martina

Die Peri- und Neonatalerhebungen sind die ältesten Maßnahmen organisierter externer Qualitätssicherung in Deutsch­land. Die Modellstudie „Münchener Perinatalstudie 1975 bis 1977“ zu den Ergebnissen der medizinischen Versor­gung von Schwangeren und Neuge­borenen im Bereich der klinischen Geburtshilfe, wurde vor 40 Jahren durchgeführt. ...


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Personalien

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!

Bestandene Facharztprüfungen Januar und Februar 2016

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 36


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Personalien

Detlev Ganten zum 75.

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 37 | Verfasser: Mau, Harald

Derartiges aus dem Mund eines der einflussreichsten deutschen Wissenschaftler als Aspekt einer evolutionsbiologischen Medizin zu hören, ist gewiss ungewöhnlich. Genau so ungewöhnlich wie die Vorstellung, dass ein nachmaliger Offizier der Französischen Ehrenlegion einen Kartoffelacker an der Weser pflügt. Das mit den Mollusken ist so eine Idee des Evolutionsforschers Detlev Ganten, das mit dem Kartoffelacker ist eine Tatsache. ...


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Personalien

Die Berliner Ärzteschaft trauert um ihre im Jahr 2015 verstorbenen Kolleginnen und Kollegen

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 38 - 39


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Verschiedenes

Was sonst noch passierte...

Kathy darf es

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2016, S. 38 - 39

Spinnen die Briten? Erst verlangen sie dauernd Extrawürste, damit sie Europäer bleiben und nun wollen sie auch noch Menschen klonen? Fast überall in der Welt – außer in China – sind Manipu­lationen an Embryonen ein Tabu. Trotzdem hat jetzt die Human Fertility and Embryology Authority, das ist die britische Regulierungsbehörde zur Überwa­chung der Verwendung von Keimzellen und Embryonen zur Fruchtbarkeitsbe­hand­lung und zur Forschung, einen Antrag genehmigt, Veränderungen am Genmaterial von menschlichen Embryo­nen vorzunehmen. Das ist der Tages­presse eine empörte Schlagzeile wert. ...