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BERLINER ÄRZTE

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Das Ärzteblatt BERLINER ÄRZTE ist die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer Berlin, Körperschaft des öfftl. Rechts


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Ihre Suchanfrage: Jahrgang: 2003, Heft: 4 (April), hat 34 Treffer ergeben.


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Verschiedenes

Ein Arbeitstag aus der Sicht eines AiP

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 3 | Verfasser: Gövercin, Mehmet

Es ist Mittwoch, 19 Uhr. Der Arbeitstag scheint sich seinem Ende zu nähern. Mit der ihm noch verbleibenden Konzentration versucht der AiP zu reflektieren, ob er der Verantwortung gegenüber seinen Patienten gerecht werden konnte. Hat er alles richtig gemacht? Hat er an alles gedacht? Waren die Entscheidungen richtig, die er traf? Konnte er das Bedürfnis seiner Patienten nach einem Gespräch mit ihrem Arzt erfüllen? ...


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Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 5


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Nachrichten

Neue Einrichtungen

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 6

Aus Berliner Krankenhäusern wurden uns folgende neue Einrichtungen gemeldet. ...


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Nachrichten

Curriculum "Suchtmedizinische Grundversorgung&qout;

Niederlassung

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 6

Auf anhaltend große Resonanz stoßen die seit Februar 2000 regelmäßig angebotenen Weiterbildungsseminare zur "Suchtmedizinische Grundversorgung". Sie werden vom A beitskreis Drogen und Sucht der Ärztekammer Berlin gemeinsam mit der Clearingstelle für Substitution und der Ernst von Bergmann-Akademie angeboten. ...


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Nachrichten

Neue Vorstände bei Chirurgen

Berufsverbände

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 6

Der Berufsverband Deutscher Chirurgen, Landesverband Berlin, hat einen neuen Vorstand gewählt. Landesvorsitzender ist Prof. Dr. Harald Gögler. ...


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Nachrichten

Neue Vorstände bei Pneumologen

Berufsverbände

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 6

Auch der Berufsverband der Pneumologen, Landesverband Berlin/ Brandenburg, hat einen neuen Vorstand: Vorsitzender ist Prof. Dr. Thomas Hering. ...


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Nachrichten

Ärzte für Substitutionsbehandlungen gesucht

Suchtmedizin

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 7

Die "Clearingstelle für Substitution" der Ärztekammer Berlin sucht fortlaufend Ärztinnen und Ärzte, die eine fachkundige Behandlung suchtkranker Patienten übernehmen. ...


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Nachrichten

Internationales Leitlinien-Netzwerk gegründet

G.I.N.

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 7

Die Arbeit an ärztlichen Leitlinien wird jetzt auch international zusammengeführt. Im November haben sich Leitlinienagenturen aus 14 Ländern in Paris zum Guidelines International Network (G.I.N.) zusammengeschlossen. ...


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Nachrichten

Vertrieb von Nefadar® eingestellt

Antidepressivum

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 8

Die Firma Bristol-Meyers Squibb GmbH hat in einer Ankündigung vom 10. Februar 2003 mitgeteilt, dass sie den Vertrieb des Antidepressivums Nefadar® einstellen will. ...


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Nachrichten

ÄZQ hat neuen Namen

Qualitätssicherung

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 8

Die bisherige "Ärztliche Zentralstelle für Qualitätssicherung" heißt nun "Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin". ...


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Nachrichten

Mehr Stichproben zur Arbeitszeit geplant

Gespräch beim LAGetSi

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 8

Das Landesamt für Gesundheit, Soziales und technische Sicherheit (LAGetSi) will im Frühjahr 2003 seine Kontrollen zur Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes in Berlins Kliniken ausweiten. ...


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Nachrichten

Neu: Therapieempfehlungen Osteoporose

Arzneimittelkommission

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 8

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft hat die erste deutsche evidenzbasierte Leitlinie zur Prophylaxe und Therapie der Osteoporose veröffentlicht. ...


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Nachrichten

Praxisvertretungen

KISA

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 8

Zur Organisation von Praxis- und Urlaubsvertretungen werden Praxen sowie arbeitlose Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen gesucht. ...


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Nachrichten

Ärzte und Patienten im Dialog

Arbeitskreis Junge Ärzte

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 9

Wie nehmen Ärzte das Krankenhaus wahr und wie erleben es Patienten? Worunter leiden die einen und worunter die anderen? Beide Gruppen könnten viele gemeinsame Ziele ausmachen; leider reden sie zu selten miteinander. Dieses Schweigen wollte der Arbeitskreis Junge Ärzte in der Ärztekammer Berlin beenden. ...


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Nachrichten

Deutscher Ärztetag 2003

Delegierte

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 10

Die Berliner Delegation für den Deutschen Ärztetag vom 20. bis 23. Mai 2003 in Köln setzt sich wie folgt zusammen. ...


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Nachrichten

Ethikkommission

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 10

Die Ethikkommission der Ärztekammer Berlin wurde durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz für die nächsten vier Jahre neu berufen. Sie setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen. ...


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Nachrichten

Moderatoren-Ausbildung

KV-anerkannt

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 10

Ärzte und Psychotherapeuten, die die Moderatoren-Ausbildung der Berliner Schule für Gesundheit gGmbH erfolgreich absolvieren, können bei der KV Berlin einen Qualitätszirkel beantragen. ...


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Bundesinstitute

Nachgefragt - Follow back zum Mammakarzinom

Gemeinsames Krebsregister

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 11

Die leidigen DCO-Fälle! Gemeint sind "Death Certificate Only" - also jene Krebsfälle, von denen wir nur via Leichenschauschein wissen. Es gilt: Je weniger DCO- Fälle ein Krebsregister hat, um- so besser ist die Datenqualität. ...


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Titelthema: Hormontherapie - Das Ende des Jungbrunnens

Das Ende des "Jungbrunnens"

Neue Studien leiten Umdenken unter Frauenärzten ein

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 12 - 16 | Verfasser: Koch, Klaus

Manchmal sind es scheinbar kleine Dinge, an denen man merkt, das etwas Einschneidendes passiert sein muss. Zum Beispiel, wenn Menschen plötzlich Begriffe nicht mehr verwenden, die ihnen längst in Fleisch und Blut eingegangen sind. Wer beispielsweise die Ende Februar veröffentlichte Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Gabe von Hormonen an Frauen nach den Wechseljahren durchsucht, findet nirgendwo mehr den Namen, den diese Therapie eigentlich seit über 30 Jahren trägt: "Hormonersatztherapie" hieß sie bislang griffig. Und das "Ersatz" im Namen war Programm: Frauen, die nach den Wechseljahren Östrogene nehmen, könnten nicht nur Beschwerden lindern, so der bis vor kurzem von vielen Ärzten akzeptierte Glaube. ...


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Titelthema: Hormontherapie - Das Ende des Jungbrunnens

Brief einer Hormontherapie-Patientin

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 17

Jedes Mal, wenn ich eine Sendung oder etwas Geschriebenes über Wechseljahreshormone höre oder lese, platzt mir mit ziemlicher Sicherheit vor Wut der Kragen. ...


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Titelthema: Hormontherapie - Das Ende des Jungbrunnens

Fortbildung in der Sponsoring-Falle?

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 18 - 20 | Verfasser: Dören, Martina

Im Sprechzimmer, so zeigt der vorab veröffentlichte Brief einer enttäuschten Berliner Patientin, wird hoher Beratungs-Impact erwartet. Patientinnen mit Wechseljahresbeschwerden wünschen sich zu Recht umfassende Aufklärung zu Therapie-Risiken und Behandlungsalternativen. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Zwei Universitäten - eine Fakultät

Wie die Hochschulmedizin in Berlin neu geordnet werden soll

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 20 - 23 | Verfasser: Schlicht, Uwe

Vielleicht wird Berlin jetzt Vorreiter einer wahrhaft revolutionären Idee: Zwei Universitäten beenden ihren Konkurrenzkampf miteinander und verbinden sich in der Leitung einer gemeinsamen Fakultät. Das ist der Vorschlag der Expertenkommission um Prof. Dr. Winfried Benz, die im Oktober 2002 ihre Ergebnisse vorstellte. Weil es so etwas bisher noch nicht gegeben hat, melden sich natürlich die Bedenkenträger. ...


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Leserbrief

Alleingelassene ÄiP kein Einzelfall

Innenansichten einer Konsolidierung BERLINER ÄRZTE 2/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 24 - 26

In dem Artikel "Vivantes - Innenansichten einer Konsolidierung" berichtet eine Internistin von einem Nachtdienst, in dem sie allein mit zwei ÄiP die Station, Intensivstation und Rettungsstelle versorgen musste. Im Vivantes-Klinikum Prenzlauer Berg versorgt in jeder Nacht ein einzelner AiP bereits nach sechs Wochen Berufserfahrung 88 akut-internistische plus 40 dermatologische Betten und die gesamte internistische Rettungsstelle. ...


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Leserbrief

Ärzte sind keine Metaller

Innenansichten einer Konsolidierung BERLINER ÄRZTE 2/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 24 - 26

Nein, Ärzte sind keine Metaller. Sie sind aus Metall! Haben sich, oft Kinder des Bürgertums, wo "Streik" ein Unwort war, unter Verzicht auf Spielerei zum Spitzenabitur gekämpft, im Studium Stahlhärte gezeigt, Dr.-Arbeit gemacht, Servilität eingeübt, und im PJ und AIP die Fähigkeit zur Selbstausbeutung auf die Spitze getrieben. ...


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Leserbrief

Noch zu positiv

Innenansichten einer Konsolidierung BERLINER ÄRZTE 2/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 24 - 26 | Verfasser: Jacoby, Cora, Dr med

Eigentlich haben Sie in Ihrem Artikel über Vivantes viele wichtige Themen kritisch aufgegriffen, dennoch empfinde ich ihn aus Beschäftigtensicht als viel zu positiv. ...


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Leserbrief

Der Mensch bleibt auf der Strecke

Innenansichten einer Konsolidierung BERLINER ÄRZTE 2/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 24 - 26

Das Alte und Vergangene muss wohl stets überholt und erneuert werden: Das "Erbe", die Baulichkeiten, Strukturen und Arbeitsabläufe - ganz recht, aber nur im Sinne von Herrn Schäfer und Gleichgesinnten, die wohl nur in Privatkliniken gehen würden und keine alte Oma haben. ...


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Leserbrief

Textbaustein-Medizin

Innenansichten einer Konsolidierung BERLINER ÄRZTE 2/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 24 - 26

Entlassung eines 14-jährigen Jungen aus der Vivantes-Klinik Friedrichshain in meine Praxis nach Tonsillektomie schon am 4. postop.-Tag. Früher waren es 7 Tage wegen der Nachblutungsgefahr und des Leidens der Operierten. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Aufschrei einer Hausärztin

Zur Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 27 | Verfasser: Falbe, Margarete

Im Rahmen der Diskussion um höhere Effizienz im Gesundheitswesen und bessere Ressourcenausschöpfung ohne Qualitätsverlust möchte ich einmal einen kleinen Ausschnitt beleuchten, der uns Allgemeinärzte und Praktische Ärzte häufig betrifft. ...


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Fortbildung

Zappelphilipp und Träumersuse

Haben sie ein ADHS?

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 28 - 30 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Um das Dreißigfache stieg in zehn Jahren das Verordnungsvolumen des Psychostimulans Methylphenidat (Ritalin®, Medikine®, Equasym® in Deutschland. So steht’s im Arzneiverordnungs-Report 2002. Hat man hyperaktive Kinder nun früher medikamentös unterversorgt oder werden sie heute überbehandelt? ...


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Personalien

Zum Tode von Hans-Joachim Wessel

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 30 | Verfasser: Schüren, Klaus-Peter, Prof Dr med

Es war bezeichnend für ihn: Auch Silvester war Dr. Hans-Joachim Wessel bis spät abends in der Klinik tätig. Am Neujahrsmorgen suchte er, wie oft, den sportlichen Ausgleich. Dabei traf ihn völlig überraschend der Tod. Er ist nur 59 Jahre alt geworden. ...


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Personalien

Die Berliner Ärzteschaft trauert um ihre im Jahr 2002 verstorbenen Kolleginnen und Kollegen

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 31


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Fortbildung

Sicherer verordnen

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 34 | Verfasser: Hopf, Günter, Dr


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Feuilleton

Wie Wissenschaft gemacht wird

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 35 - 36 | Verfasser: Stein, Rosemarie

"Alles, was wir zu tun hatten, war, einen Satz Molekülmodelle zu bauen und dann damit zu spielen wenn wir ein bisschen Glück hatten, würde die Struktur eine Spirale sein... " Es ist eine Spirale, eine Doppelspirale. Vor fünfzig Jahren, am 2. April 1953, schickten der amerikanische Biochemiker und Mediziner James Watson und der britische Physikochemiker Francis Crick ihren Bericht über Struktur und Funktion der DNS an Nature. ...


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Buchbesprechung

Psychosomatische Medizin

Berliner Ärzte: Ausgabe 4/2003, S. 36 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Thure von Uexküll Psychosomatische Medizin Hrsg.: Rolf H. Adler, Jörg M. Herrmann, Karl Köhle, Wolf Langewitz, Othmar W. Schoencke(&dagger), Thure von Uexküll, Wolfgang Wesiak, 6. Aufl. 2002, Verlag Urban & Fischer, München, geb., € 159,00, ISBN 3-437-21830-1 ...