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BERLINER ÄRZTE

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Das Ärzteblatt BERLINER ÄRZTE ist die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer Berlin, Körperschaft des öfftl. Rechts


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Ihre Suchanfrage: Jahrgang: 2003, Heft: 6 (Juni), hat 32 Treffer ergeben.


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Editorial

Der "AiP" wackelt

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 3 | Verfasser: Golkowski, Sybille

Gehört der AiP bald auf den Schrottplatz der Ärzteausbildungs-Geschichte? Die Chancen stehen gut! Offensichtlich ist man im Bundesministerium für Gesundheit wirklich gewillt es abzuschaffen. ...


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Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 5


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Nachrichten

Zukunftschancen für junge Mediziner

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 6

Chirurgie? Allgemeinmedizin? Pädiatrie? Labor? Niederlassung? Chefarzt? Pharmazie? Medizinjournalismus? Die Qual der Wahl? ...


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Nachrichten

Einstellungstermine für Auszubildende zur Arzthelferin

Personalplanung

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 6

Die Neueinstellung von Auszubildenden zur Arzthelferin sollte in diesem Herbst zum 1.8. oder 15.8.2003 erfolgen, da die Sommerferien in Berlin und Brandenburg früher enden. ...


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Nachrichten

Orchester Äskulap

Konzert

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 6

Das Orchester Äskulap Berlin e.V. lädt alle Berliner Ärztinnen und Ärzte zu seinem nächsten Konzert ein. ...


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Nachrichten

Leitlinie zu enteraler Ernährung erschienen

DGEM

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 6

Kürzlich wurde die Leitlinie der DGEM zu enteraler Ernährung veröffentlicht, auf die wir wegen der Empfehlungen der Ärztekammer Berlin im Märzheft besonders hinweisen wollen. ...


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Nachrichten

Selbsthilfegruppe

Vernetzung

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 6

Seit September 2001 trifft sich in monatlichen Abständen eine Selbsthilfegruppe kranker Ärztinnen und Ärzte in Berlin. ...


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Nachrichten

Chefarztwechsel und neue Strukturen

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 7

Aus Berliner Krankenhäusern wurden uns folgende Änderungen gemeldet. ...


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Nachrichten

Klinik-Clowns machen mobil

Humortherapie

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 7

Weit über 100 von ihnen gibt es inzwischen bundesweit. Anfang Mai versammelten sie sich zu einem zweitägigen Gipfeltreffen in der Ufa-Fabrik. Vor allem auf Kinderstationen und in der Geriatrie sind die Clowns oft fester Bestandteil des wöchentlichen Klinikalltags. ...


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Leserbrief

Aufschrei einer Hausärztin

BERLINER ÄRZTE 4/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 8 | Verfasser: Ritter-Pichl, Karin, Dr

Den "Aufschrei einer Hausärztin" kann ich aus meinem Alltag voll bestätigen. Es gibt einige Fachkollegen, die regelmäßig Arztbriefe schreiben, zu denen ich deshalb gezielt meine Patienten schicke. ...


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Leserbrief

Aufschrei einer Hausärztin

BERLINER ÄRZTE 4/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 8 | Verfasser: Knöchel, Wolfram, Dr med

Sehr verehrte Lotsin! Wenn Sie persönlich schlechte Erfahrungen mit Facharztkollegen haben, sollten Sie dies nicht verallgemeinern. In der Tat ist die Kommunikation unter uns Ärzten nicht immer suffizient. ...


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Leserbrief

Englisch in der deutschen Medizin

BERLINER ÄRZTE 3/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 8 | Verfasser: Wehnelt, Ingo, Dr

Den Ausführungen im oben zitierten Artikel kann ich nur zustimmen. Die Anglisierung der deutschen Sprache im Allgemeinen und der medizinischen Sprache im deutschen Sprachraum im Besonderen hat in einem Maß zugenommen, dass ein Gutteil der Bevölkerung vom vollen Verständnis der Texte ausgeschlossen wird. ...


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Leserbrief

Englisch in der deutschen Medizin

BERLINER ÄRZTE 3/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 8 | Verfasser: Wenzel, Klaus-Werner, Prof Dr med

Ich wollte Ihnen schon länger zu dem Druck dieses gelungenen Artikels von Herrn Dr. Semler gratulieren. Der ausgewogene Artikel von Herrn Dr. Semler beleuchtet sehr eindringlich den Niedergang der deutschen Sprache auch im deutschen Medizin-Wesen. ...


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Nachrichten

Neue Strukturen und Umzüge

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 9


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Nachrichten

Ausbildungsplatzbörse jetzt im Internet

Ärztekammer

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 9

Bei der Ärztekammer Berlin gibt es seit einiger Zeit eine Ausbildungsplatzbörse für Arzthelferinnen, die bisher nur telefonisch abfragbar war. ...


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Nachrichten

Meldepflicht für Substituierte

Substitutionsregister

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 10

Seit dem 1.7.2002 sind alle Substitutionsbehandlungen meldepflichtig. Das Bundesamt für Arzneimittel beklagt nun mangelnde Meldefreudigkeit und Sorgfalt beim Ausfüllen der Meldeformulare und bittet die Ärztekammer, ihre Mitglieder doch zur nötigen Sorgfalt anzuhalten. ...


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Nachrichten

Leitlinien Depression alle ungenügend

Traurig

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 10

Ernüchterung macht sich breit im neuen Leitlinien-Clearingbericht "Depression". Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hatte alle 21 in Deutschland publizierten Leitlinien auf ihre methodische Qualität überprüft. ...


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Nachrichten

AiP-Abschaffung 2004?

Es bewegt sich was

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 10

Das Bundesgesundheitsministerium ist fest entschlossen, das AiP bereits zum Jahre 2004 abzuschaffen. ...


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Bundesinstitute

West-Nil-Fieber in Deutschland?

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 11

West-Nil-Fieber (WNF) ist eine durch das West-Nil-Virus (WNV; Genus Flavivirus, Familie Flaviviridae) verursachte, in verschiedenen Regionen der Welt endemisch vorkommende Zoonose. Als Hauptreservoir des Erregers gelten wild lebende Vögel, die selbst auch erkranken und sterben können. ...


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Titelthema: Wo lassen Sie denken?

Wo lassen Sie denken?

Und wer hilft Ihnen die Spreu vom Weizen zu trennen?

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 12 - 17 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Kann man sich heute noch als Einzelkämpfer auf seine ärztliche Erfahrung beschränken? Braucht man nicht, wie ein Staatsmann, einen Braintrust? Einen Thinktank? Zumindest Leute, die den Wust von Wissen und Scheinwissen vorsortieren, das immer noch Bewährte von Überholtem scheiden und das allzu viele Neue kritisch auf seinen Nutzen prüfen? Man braucht sie, aber sie sind rar. Denn es wuchert ja noch überall in der Medizin jenes "autistisch-undisziplinierte" Wunschdenken, dem der Schweizer Allgemeinarzt und Psychiater Eugen Bleuler 1919 seinen Klassiker der "Medizinkritik von innen" widmete. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Die Kammer ist umgezogen!

Tag der Offenen Tür mit Einweihungsfeier

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 18 - 19


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Odyssee durch die Stadt

Historischer Rückblick auf die Dienstsitze der Ärztekammer Berlin

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 20 - 21 | Verfasser: Stürzbecher, Manfred, Dr phil Dr med

Der Umzug der Kammer in ihr neues Gebäude an der Friedrichstraße gibt Anlass zu einem kurzen historischen Rückblick. Insgesamt sieben Dienstsitze hatte die Ärztekammer Berlin im Laufe ihrer über 100-jährigen wechselvollen Geschichte. ...


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Buchbesprechung

Mythos Krebsvorsorge

Schaden und Nutzen der Früherkennung

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 21 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Mythos Krebsvorsorge. Schaden und Nutzen der Früherkennung. Christian Weymayr/Klaus Koch, Eichborn-Verlag Frankfurt/M., 293 S., 19,90 € ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Fortschreibung des Krankenhausplans schlägt höhere Wellen als erwartet

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 22 - 23 | Verfasser: Schönfeld, Nicolas, Dr med

Mit einem Paukenschlag zum 1. April dieses Jahres war die Fortschreibung des Krankenhausplans unversehens in die Tagespresse geraten. ...


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Verschiedenes

Die Gold-Karin

Karin Büttner-Janz

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 24 | Verfasser: Loy, Thomas

In dieser Rubrik portraitieren wir in loser Folge Ärzte aus Berlin. Dabei wollen wir bewusst keine sehr prominenten Ärzte vorstellen, sondern Kollegen "next door", die uns einfach aufgefallen sind. Über Vorschläge unserer Leser freuen wir uns sehr. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Berlin-Brandenburgische Suchtakademie gegründet

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 25

Einen besseren Austausch zwischen Suchtforschung und Praxis hat sich die neu gegründete Berlin-Brandenburgische Suchtakademie e.V. zum Ziel gesetzt. Die Idee dazu hatten engagierte Ärzte, Wissenschaftler und Mitarbeiter aus Suchthilfeeinrichtungen. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Erste Grundsatzentscheidung zu Patientenverfügungen

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 26 | Verfasser: Nicklas-Faust, Jeanne

Der Bundesgerichtshof hat zur Frage der Einstellung einer lebenserhaltenden Therapie auf der Basis einer Patientenverfügung eine Grundsatzentscheidung gefällt. Die Leitsätze des Beschlusses stärken einerseits das Instrument der Patientenverfügung. Gleichzeitig verlangen sie aber die Überprüfung durch das Vormundschaftsgericht, wenn Betreuer gegen eine lebenserhaltende Therapie entscheiden. ...


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Personalien

Herzlichen Glückwunsch Modjtaba Nasseri

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 27 | Verfasser: Nasseri, Gabriele, Dr

Der ehemalige Chef der chirurgischen Abteilung an der Schlosspark-Klinik, Professor Dr. med. Modjtaba Nasseri, wird am 2. Juni 2003 75 Jahre alt. ...


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Personalien

Günter Tembrock wird geehrt

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 28

Prof. Dr. Günter Tembrock, Human-Onkogenetiker und über Jahrzehnte an der Charité in der Medizinerausbildung tätig, feiert am 13. Juni seinen 85. Geburtstag. ...


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Personalien

Rudi Stellmach ist tot

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 28 | Verfasser: Gabka, Joachim, Prof Dr Dr med

In tiefer Trauer mussten wir erfahren, dass der langjährige Ordinarius für Kiefer-Gesichtschirurgie am Klinikum Benjamin Franklin, Berlin, am 5. März 2003 nach kurzem Leiden infolge einer Gehirnblutung verstorben ist. ...


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Personalien

Heinz Heidrich kriegt Bundesverdienstkreuz

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 28

Der Angiologe und frühere Ärztliche Direktor des Franziskuskrankenhauses, Prof. Dr. med. Heinz Heidrich, wurde Anfang Mai mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. ...


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Feuilleton

Munch und die Medizin

Zur Ausstellung im Kupferstichkabinett

Berliner Ärzte: Ausgabe 6/2003, S. 29 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Die Lithographie "Das kranke Kind" gehört zu den Schlüssel-Werken Edvard Munchs (1863-1944), inhaltlich wie formal. Inhaltlich, weil ihn das Thema Krankheit und Tod sein Leben lang beschäftigte. ...