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BERLINER ÄRZTE

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Das Ärzteblatt BERLINER ÄRZTE ist die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer Berlin, Körperschaft des öfftl. Rechts


Umschlag

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Ihre Suchanfrage: Jahrgang: 2003, Heft: 7 (Juli), hat 30 Treffer ergeben.


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Verschiedenes

Systemwechsel zum Individualbudget

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 3 | Verfasser: Wille, Elmar, Dr med

Zum 1. Juli 2003 tritt in Berlin für alle Vertragsärzte und alle Psychologischen Psychotherapeuten ein neuer Honorarverteilungsmaßstab (HVM) in Kraft. Dies wurde erforderlich, weil ein Bundessozialgerichtsurteil dies von allen KVen in Deutschland wegen der Fehlbewertung der Kosten in der Dermatologie gefordert hatte. ...


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Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 5


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Nachrichten

Junge Ärzte laden ein

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 6

Reicht Eure Zeit nie? Stress? Frust? Gerade deshalb wollen wir uns kennen lernen und freuen uns über viele gute Gespräche. ...


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Nachrichten

Themen des Krankenhausausschusses

Arbeitsplanung

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 6

Der neu gewählte Krankenhausausschuss der Ärztekammer Berlin wird sich in der kommenden Legislaturperiode auf folgende Themen konzentrieren. ...


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Nachrichten

Ärzte von Audits begeistert

Transfusionsmedizin

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 6

Stellen Sie sich vor, Kollegen, die an einem anderen Ort das Gleiche tun wie Sie, besuchen Sie etwa alle zwei Jahre in Klinik oder Praxis, inspizieren nach einem bestimmten Raster alle Abläufe in Ihrer Einrichtung und überlegen mit Ihnen gemeinsam, was man besser machen kann. ...


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Nachrichten

Hände weg von Vermögens-Geschenken

Berufsrecht

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 7

Auch wenn das Angebot noch so großherzig erscheint und das damit verbundene Vertrauen schmeichelt: Lehnen Sie bitte ab, wenn Ihnen Patienten großzügige Schenkungen anbieten! ...


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Nachrichten

Ihren Tinnitus-Patienten

Pfeiftöne

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 7

Ihren Tinnitus-Patienten können Sie Rat und Hilfe durch Gleichbetroffene vermitteln: Bei der - unabhängigen - Deutschen Tinnitus-Liga. ...


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Nachrichten

Zertifizierte Praxen

Qualitäts-Forum

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 8 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Zertifizierte Praxen werden künftig Marktvorteile haben. Das war die einhellige Meinung des Auditoriums in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. ...


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Nachrichten

Hertha-Nathorff-Preis

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 8

Die Ärzte Dr. med. Almut Dannemann, Dr. Stefan Poloczek und Angela Neumeyer-Gromen wurden von der Ärztekammer Berlin mit dem Hertha Nathorff-Preis ausgezeichnet. ...


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Nachrichten

Ohne Leistung abkassiert

Berufsrechtliches Nachspiel

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 8

Abrechnungsbetrug kann, auch wenn er bereits vor einem Strafgericht verurteilt wurde, noch ein berufsrechtliches Nachspiel haben. Das bekam jetzt ein ehemaliger Bereitschaftsarzt zu spüren. ...


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Nachrichten

Chefarztwechsel und neue Strukturen

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 10

Aus Berliner Krankenhäusern wurden uns folgende Änderungen gemeldet. ...


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Nachrichten

Arbeiten in England

Infoseminar

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 10

Ärzte, die in England arbeiten möchten, können sich auf einem Einführungskurs der Deutsch-Englischen Ärztevereinigung vor Ort fit machen. ...


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Nachrichten

Chargenrückruf bei ACTIQ 1600

Rote-Hand-Brief

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 10

Hersteller und Vertreiber des Medikaments ACTIQ 1600 Mikrogramm Lutschtabletten (Fentanylcitrat) weisen auf eine mögliche Erhöhung im Wirkstoffgehalt bei bestimmten Chargen hin. ...


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Nachrichten

Achtung bei Parallelverordnungen

Rote-Hand-Brief

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 10

Repaglinid (NovoNorm®) und Gemfibrozil sollten nicht gleichzeitig verordnet werden. ...


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Nachrichten

Der Arzneimittelbrief

Nachtrag

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 10

Der Arzneimittelbrief - ein dezidiert unabhängiges Informationsblatt im 37. Jahrgang - ist in unserem Titelbeitrag aus dem Juni "Wo lassen Sie denken? " bei den Hinweisen auf altbekannte, unabhängige Fachmedien durch einen Übermittlungsfehler leider vergessen worden. ...


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Bundesinstitute

Rechtliche Bedingungen für die Mitnahme von Schmerzmitteln auf Reisen

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 11

Mehr als 200.000 chronische Schmerzpatienten sind in Deutschland dauerhaft auf die Einnahme von Arzneimitteln, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, angewiesen. Viele scheuen sich davor, Urlaubsreisen ins Ausland zu unternehmen, weil sie sich um die Qualität der medizinischen Versorgung am Ferienort sorgen und fürchten, Probleme mit der Polizei zu bekommen, wenn sie Betäubungsmittel im Gepäck haben. ...


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Leserbrief

"Die heimlichen Gedanken der Politik?" und "Wo wollen wir hin? "

BERLINER ÄRZTE 5/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 12 - 13 | Verfasser: Spiering, Jürgen, Dr

Auch in diesen Beiträgen wie in unzähligen anderen der letzten Jahre zum Thema Gesundheitsreform und Kostendämpfung werden Ursachen benannt, Schuld zugewiesen, Vorschläge gemacht und Appelle an alle Beteiligten gerichtet. ...


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Leserbrief

"Die heimlichen Gedanken der Politik?" und "Wo wollen wir hin? "

BERLINER ÄRZTE 5/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 12 - 13 | Verfasser: Schilling, Klaus-Joachim, Dr

Da kommen sie wieder zu Wort, die so genannten Experten in Sachen Gesundheitspolitik und einmal mehr bleiben die Ärzte in der Diskussion außen vor. Keiner der Experten ist aktiv mit der Behandlung von Patienten betraut. ...


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Leserbrief

Wo lassen Sie denken?

BERLINER ÄRZTE 6/2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 12 - 13 | Verfasser: Baur, Hiltrud

Zum Titelthema: Mit der "Halbwertzeit des Wissens" ist das so eine Sache, auch wenn sie oft bemüht wird. Manches ändert sich eben auch nach 2000 bzw. ein paar hundert Jahren nicht. ...


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Titelthema: Zu spät erkannt?

TEIL I: HIV

Bei bestimmten Symptomen sollten Sie an eine HIV-Infektion denken - Das Wichtigste zu Diagnostik und Therapie

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 14 - 19 | Verfasser: Bieniek, Bernhard; Arasteh, Keikawus

Seit 20 Jahren ist Berlin in besonderem Maße von der HIV-Epidemie betroffen. So starben allein in Berlin über 6000 Menschen. Zur Zeit leben etwa 52.000 HIV-Infizierte in der BRD, bei circa 2000 Neuinfektionen im Jahre 2002, davon etwa 500 allein in Berlin. Diagnostik, Behandlung und Management der Therapiefolgen waren von Anfang an einem raschen Wandel unterworfen. Die Geschwindigkeit des Erkenntniszuwachses hat in den letzten Jahren noch deutlich zugenommen. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Es bleibt bei "Rostock"

Bericht vom 106. Deutschen Ärztetag in Köln, 20. bis 23. Mai 2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 20 - 24 | Verfasser: Rühmkorf, Daniel

In Rostock war sie geboren worden, die Idee, für verschiedene Fächer gemeinsame Basisweiterbildungen, so genannte "Common Trunks" auf den Weg zu bringen. Der Deutsche Ärztetag in Köln bekräftigte diese Entscheidung und beendete damit den monatelangen Versuch einzelner Fachvertreter, dieses Prinzip wieder zu kippen. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Wo es knirschen kann

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 24 - 25 | Verfasser: Scholz, Fabian

Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Ärzten und Pflegepersonal können sich lähmend auf den Stationsbetrieb auswirken. Unser Autor arbeitet neben dem Medizinstudium als Extrawache in der Pflege eines Berliner Krankenhauses. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Was tun, damit es nicht mehr knirscht?

Modellprojekt entwickelte übertragbare Verfahren

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 26 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Kinder leiden bekanntlich unter elterlichen Konflikten und häuslicher Disharmonie. Und Kranke in der Klinik? "Dass selbst die Patienten merken, dass hier das Klima nicht stimmt, hätt’ ich nicht gedacht! " So überrascht waren die Beteiligten von den Ergebnissen der Erhebungen. ...


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Personalien

Bestandene Facharztprüfungen Januar bis April 2003

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 27 - 29


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Wir sollten wieder "sehen" lernen

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 30 - 31 | Verfasser: Behrbohm, Hans, Prof Dr med

Visuelle Organbefunde stehen in vielen klinischen Fachgebieten am Anfang fast aller differenzialdiagnostischen und therapeutischen Überlegungen. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Befunde - zum Beispiel des Trommelfells oder des Larynx in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, des Augenhintergrundes in der Ophthalmologie oder von Effloreszenzen der Haut oder Schleimhaut in der Dermatologie - heute schnell und sicher zu erheben sind. ...


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Buchbesprechung

Rudolf Virchow - Das pathologische Museum

Geschichte einer wissenschaftlichen Sammlung um 1900

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 31 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Rudolf Virchow - Das pathologische Museum. Geschichte einer wissenschaftlichen Sammlung um 1900. Angela Matyssek Hrsg. Thomas Schnalke, Steinkopf-Verlag, Darmstadt 2002, 182 Seiten, 91 Abb., 49,95 € ...


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Fortbildung

Sicherer verordnen

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 32 | Verfasser: Hopf, Günter, Dr


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Feuilleton

Das Langenbeck-Virchow-Haus

Wieder ärztliches Eigentum

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 34 - 35 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Endlich wurde den Ärzten ihr Langenbeck-Virchow-Haus zurückgegeben. Schmuck sieht es wieder aus, das Gebäude in der Luisenstraße 58/59, nur einen Steinwurf vom Charité-Hochhaus entfernt. ...


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Feuilleton

Hemmungslose Forschungsfreiheit

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 36 | Verfasser: Stein, R

Vom Knie bis zur Ferse sah sie ihren Knochen "völlig frei liegen und zu beiden Seiten zwei Rollen grünen, mit stinkendem Eiter bedeckte Fleisches". So erinnert sich Eugenia Mikulska-Turowska an einen Verbandswechsel in Ravensbrück. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Prozesse gegen Ärzte der türkischen Menschenrechtsstiftung

Berliner Ärzte: Ausgabe 7/2003, S. 37 | Verfasser: Pross, Christian, Dr

Die türkische Menschenrechtsstiftung (HRFT) hat seit ihrer Gründung 1990 Behandlungszentren für Folteropfer in Istanbul, Ankara, Izmir, Adana und Diyarbakir aufgebaut. Die dort arbeitenden Ärzte haben sich weltweit in der Entwicklung neuer Methoden zum forensischen Nachweis von Folterspuren einen Namen gemacht. ...