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BERLINER ÄRZTE

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Das Ärzteblatt BERLINER ÄRZTE ist die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer Berlin, Körperschaft des öfftl. Rechts


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Ihre Suchanfrage: Jahrgang: 2005, Heft: 5 (Mai), hat 30 Treffer ergeben.


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Verschiedenes

Fehlerfreiheit gibt es nicht

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 3 | Verfasser: Jonitz, Günther

Wer sich in ärztliche Behandlung begibt, erwartet zwei Dinge: Erstens, dass etwas getan und ihm geholfen wird und zweitens, dass alles gut geht. Der "Null-Fehler-Anspruch" ist dem Gesundheitswesen immanent. ...


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Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 5


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Nachrichten

Deutscher Ärztetag in Berlin

Nach 16 Jahren…

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 6

Zum ersten Mal seit 1989 findet in diesem Jahr wieder ein Ärztetag in Berlin statt. ...


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Nachrichten

Fehlerteufel

Verjüngt

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 6

Der Fehlerteufel hat in BERLINER ÄRZTE diesmal in der Überschrift zur Laudatio für Prof. Dr. med. Jürgen Hammerstein zugeschlagen. BERLINER ÄRZTE gratulierte versehentlich zum 75sten und hat den Jubilar damit glatt um fünf Jahre verjüngt. ...


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Nachrichten

RKI startet Studie zur Gonokokkenresistenz

Antibiotikaresistenzen

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 6

Die Gonorrhoe ist eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen (STDs) in Deutschland. Mit dem Infektionsschutzgesetz wurde die Meldepflicht im Jahre 2001 abgeschafft. ...


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Nachrichten

Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs

Forschungsprojekt

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 7

Ein neues Forschungsprojekt zur Verhinderung sexuellen Missbrauchs an Kindern beginnt jetzt am Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité Campus Mitte. ...


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Nachrichten

Krebsnachsorge in Berlin

Broschüre

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 8

Der aktualisierte Ratgeber "Krebs Nachsorge in Berlin" ist ab sofort bei der Berliner Krebsgesellschaft erhältlich. ...


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Nachrichten

Richtfest am Langenbeck-Virchow-Haus

Sanierung

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 8

Das traditionsreiche Langenbeck-Virchow-Haus, seit zwei Jahren wieder im Besitz der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und der Berliner Medizinischen Gesellschaft, wird derzeit aufwändig umgebaut. ...


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Nachrichten

Neue Kursreihe "Qualitätssicherung/ Ärztliches Qualitätsmanagament"

Zusatzweiterbildung

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 8

Der aktuelle 200 Stunden Weiterbildungskurs "Qualitätssicherung/Ärztliches Qualitätsmanagement" nach dem Curriculum der Bundesärztekammer findet dieses Jahr an der Ärztekammer Berlin erstmalig als Kompaktkurs innerhalb von vier Monaten statt. ...


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Nachrichten

Aktionsbündnis Patientensicherheit gegründet

Fehlermanagement

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 9

Ein neues Aktionsbündnis Patientensicherheit wird sich künftig auf breiter Front der Fehlerprävention im Gesundheitswesen widmen. Es wurde am 11. April 2005 in Düsseldorf gegründet; auch die Ärztekammer Berlin ist mit von der Partie. ...


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Nachrichten

Aktualisierungsfrist läuft ab

Fachkunde nach RöV

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 10

Am 30. Juni 2005 läuft für alle Ärzte, die ihre Fachkunde im Strahlenschutz nach Röntgenverordnung zwischen 1973 und 1987 erworben haben, die Aktualisierungsfrist ab. ...


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Nachrichten

Vorstand gewählt

Anästhesisten

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 10

Der Berufsverband Deutscher Anästhesisten/Berlin hat einen neuen Vorstand gewählt. ...


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Nachrichten

Die Ärztliche Stelle Qualitätssicherung - Strahlenschutz informiert

Prüfgebühren

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 10

Die Gebühren der Ärztlichen Stelle Qualitätssicherung - Strahlenschutz (ÄSQSB) zur Überprüfung der Qualitätssicherung nach Röntgenverordnung und Strahlenschutzverordnung wurden im April diesen Jahres angehoben. ...


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Nachrichten

Neue Formulare in der Nuklearmedizin

Strahlenschutz

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 10

Zur Prüfung der Qualität in der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie hat die Ärztliche Stelle Qualitätssicherung Strahlenschutz Berlin (ÄSQSB) neue Prüfformulare entwickelt. ...


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Nachrichten

Nachkriegsjahre

Suchmeldung

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 10

Der freie Rundfunkjournalist Meinhard Stark sucht für eine Hörfunkproduktion für das Deutschland Radio Kultur Personen, die als Ärztinnen, Ärzte, Krankenschwestern oder Fürsorgerinnen bei der medizinischen Versorgung von Kriegsverletzten, vornehmlich Soldaten, in den Nachkriegsjahren tätig waren. ...


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Nachrichten

Wie "nice" wird das deutsche Qualitätsinstitut?

Gastvortrag

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 11 | Verfasser: Stein, Rosemarie

"Was wissen wir über das Verhältnis von Stellenschlüssel und Mortalität? In Deutschland fast nichts. Studien dazu gibt es nur im Ausland", sagte Peter Sawicki. ...


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Buchbesprechung

Handbuch Medikamente

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 11 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Vom Arzt verordnet – für Sie bewertet. Alle wichtigen Präparate. Von Annette Bopp und Vera Herbst. Herausgegeben von der Stiftung Warentest. 6. Auflage 2004, 1240 Seiten, 39 Euro. Erhältlich im Buchhandel oder unter www.stiftung.warentest.de/buecher. Bestell-Nr. Y 0402 ...


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Buchbesprechung

Das Gynäkologie-Lehrbuch aus weiblicher Feder

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 12 | Verfasser: David, Matthias, PD Dr med

Maria J. Beckermann/ Friedericke M. Perl (Hrsg); Frauen-Heilkunde und Geburts-Hilfe; Integration von Evidence-Based Medicine in eine frauenzentrierte Gynäkologie. 2004; in 3 Bänden; gebunden; in Schuber; Band 1: 954 S., Band 2: 1150 S., Registerband: 89 S.; € 245, ISBN 3-7965-1600-9 ...


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Buchbesprechung

"... es soll das Haus die Charité heißen…"

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 13 | Verfasser: Schagen, Udo, Dr med

Heinz David, "... es soll das Haus die Charité heißen ... ". Kontinuitäten, Brüche und Abbrüche sowie Neuanfänge in der 300jährigen Geschichte der Medizinischen Fakultät (Charité) der Berliner Universität. akademos Wissenschaftsverlag Hamburg 2004. Broschiert, 2 Bde., 1236 S., ISBN 3-934410-56-1. 38 €. ...


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Titelthema: Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Von Contergan bis Vioxx, Bextra - und immer so weiter?

Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 14 - 17 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Ein neues Arzneimittel, hurra! Die Abgesandten der Firmen und auch die ihnen verbundenen Wissenschaftler preisen euphorisch die potenzielle Wirksamkeit, spielen dagegen die real existierenden Risiken und Nebenwirkungen gern herunter. So ist ein Arzneimittelskandal nach dem anderen programmiert. ...


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Titelthema: Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Die Berliner Deklaration zur Pharmakovigilanz - ein Novum

Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 18 - 19 | Verfasser: Thimme, Walter

Dieses einmalige Dokument wird hier kommentiert. Von einem der Mitverantwortlichen, dem Berliner Kardiologen Walter Thimme, ...


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Titelthema: Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Das Fähnlein der vier Aufrechten

Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 20

...die zusammen mit der ISDB für die Berliner Deklaration zur Pharmakovigilanz verantwortlich zeichnen. ...


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Titelthema: Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Und noch ein paar ungetrübte Quellen

Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 21

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit hier eine kleine Auswahl leicht zugänglicher Literatur ohne Anzeigen und Schleichwerbung - gedruckt und elektronisch. ...


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Titelthema: Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Künftig weniger oder noch mehr Arzneimittelschäden?

Wie beugt man Arzneimittelkatastrophen vor?

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 22 - 24 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Lassen Arzneimittelschäden sich durch eine wirksamere staatliche Aufsicht reduzieren? Wird das Risiko für die Patienten künftig sogar noch größer, zum Beispiel, weil auf Druck der Hersteller Medikamente schneller zugelassen werden? Bei der Zulassungs- und Überwachungsbehörde, die demnächst zur "Agentur" wird, findet man andere Antworten als in der "Berliner Deklaration zur Pharmakovigilanz". ...


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Verschiedenes

Wie sich der Medikamentenumsatz vervielfachen lässt

Glosse

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 25

Die Nachrichten aus dem Gesundheitswesen sind schlecht. Patienten müssen immer mehr bezahlen und Ärzte verdienen immer weniger. Thomas D., 58 Jahre alt, glaubt nun endlich den Grund dafür verstanden zu haben. ...


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Berufs- und Gesundheitspolitik

Süchtige Mitarbeiter im Team?

Tipps für medizinische Führungskräfte

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 26 - 28 | Verfasser: Fuchs, Reinhard, Dr

Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit ist in den medizinischen Berufen ein leider durchaus präsentes Problem. Die besondere Belastungssituation, großer Druck und die vergleichsweise einfache Verfügbarkeit von Suchtmitteln sind Ursachen dafür. Oft gibt es unter Führungskräften Unsicherheiten, wie man mit einem Mitarbeiter umgehen sollte, bei dem der Verdacht auf Alkohol- und Tablettenmissbrauch aufkommt. ...


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Fortbildung

Sicherer verordnen

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 29 | Verfasser: Hopf, Günter, Dr


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Verschiedenes

Den richtigen Draht finden

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 30 | Verfasser: Loy, Thomas

In dieser Rubrik portraitieren wir in loser Folge Ärzte aus Berlin. Dabei wollen wir Kollegen vorstellen, die uns durch ein besonderes ärztliches Engagement oder durch eine ungewöhnliche Vita aufgefallen sind. Über Vorschläge unserer Leser freuen wir uns sehr. Heute: Assistenzarzt Carsten Schwarz, 35 Jahre alt. ...


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Personalien

Horst Schmutzler wird 80

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 31 | Verfasser: Eichstädt, H, Prof Dr

Am 30. Mai 2005 vollendet Prof. Dr. med. Horst Schmutzler, der ehemalige Leiter der Abteilung Kardiologie und Pulmologie am ehemaligen Universitätsklinikum Charlottenburg der Freien Universität Berlin, sein 80. Lebensjahr. ...


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Feuilleton

Die Nervenklinik an der Mauer

Charité-Studenten befragten Zeitzeugen

Berliner Ärzte: Ausgabe 5/2005, S. 32 | Verfasser: Stein, Rosemarie

Aus den Fenstern der Charité-Nervenklinik, hart an der Berliner Mauer, konnte man die West-Berliner drüben herumlaufen sehen. "Es war, als ob dahinter ein Film abliefe… irgendwie nicht real", erinnert sich Michael Seidel, der seit 1977 die Akutstation für Frauen leitete. ...